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Kreisverband Hersfeld-Rotenburg
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Hersfeld-Rotenburg
Gemeinsam gegen Extremismus: Aktionstag der Jungen Union am 3. Dezember gegen rechtsradikale  Gewalt und für Demokratie!
30.11.2011 - Kreis
Themengebiet: Extremismus, Innere Sicherheit, Parteien
Gemeinsam gegen Extremismus: Aktionstag der Jungen Union am 3. Dezember gegen rechtsradikale Gewalt und für Demokratie!

Hersfeld-Rotenburg. „Die Morde und Bombenattentate des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) auf ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die Junge Union tief schockiert. Um ein deutliches Zeichen gegen Radikalismus und Extremismus zu setzen und unsere Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen, veranstaltet die Junge Union einen bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt am kommenden Samstag, 3. Dezember. Im Rahmen des Aktionstages führt die Junge Union im Landkreis Hersfeld-Rotenburg einen Informationsstand mit einer Flyeraktion ab 15:00 Uhr in der Innenstadt von Rotenburg an der Fulda (Breitenstraße/Ecke Brückenstraße) durch.
 
Mit der Aktion tritt die Junge Union extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland entschlossen entgegen. Gerade jetzt ist es wichtig, ein deutliches Zeichen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu setzen. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass extremistische Gewalttaten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. „Wir wollen ein demokratisches, weltoffenes und tolerantes Deutschland, das allen Einwohnern – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, politischer Meinung und Religion – eine Heimat bietet“, so JU-Kreisvorsitzender Christian Eckhardt. Die abscheuliche Attentats- und Mordserie von Rechtsradikalen darf deshalb nicht unwidersprochen hingenommen werden. „Als politische Jugendorganisation wendet sich die Junge Union gegen jeden politischen Extremismus, da jede Form von extremistischer Gewalt eine Gefahr für unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie darstellt.“, ergänzt Jonas Rudolph, Stadtverbandsvorsitzender der Jungen Union Rotenburg. Eine stärkere Überwachung verfassungsfeindlicher Organisationen, Verbände und Vereine sowie eine konsequentere Verfolgung und Bestrafung politisch motivierter Straftaten sind einige der Maßnahmen, für die sich die JU stark macht. Zudem spricht sich die Junge Union für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren aus.

Schlagworte: Aktionen, JU, Junge Union
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